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Schläft Dein Baby schon alleine ein und vor allem in seinem eigenen Bett?

Das heutige Beitragsbild war bei uns ein sehr seltener Anblick. Hätte uns jemand vorher gesagt, wie lange unsere Kinder nicht durschlafen und auch noch zu uns ins elterliche Bett kommen würden, hätten wir das niemals geglaubt.

Dadurch hatten wir leider die Möglichkeit ganz unterschiedliche Dinge auszuprobieren. Uns interessieren natürlich auch brennend Eure Erfahrungen und weitere Tipps!

Wackelfüße fürs Gitterbett

Erst zu einem sehr späten Zeitpunkt haben wir die „Wackelfüße“ fürs Gitterbett entdeckt. Damit war es möglich, das Gitterbett mit wenig Aufwand in Bewegung zu versetzen oder noch besser, dass sich das Kind selbst durch seine eigenen Körperbewegungen in Schwingung versetzt und damit wieder in den Schlaf geschaukelt wird.

Wir waren in Summe ganz zufrieden und meinen einen positiven Effekt wahrgenommen zu haben. Unsere Nachbarn haben sich allerdings beschwert, da sich wohl in dem Altbau, in dem wir damals gewohnt haben, einige Geräusche durch die Schwingungen übertragen haben. Sollte jemand durch den Preis abgeschreckt werden, lässt sich dazu sagen, dass die Füße hinterher problemlos für gutes Geld wieder veräußert werden können, eine Abnutzung in dem Sinne gibt es ja nicht. Hier also die klare Empfehlung zum Gebraucht-Kauf.

Pucken

Unsere Tochter war sehr umtriebig im eigenen Bett und konnte nicht stillhalten. Die ganze Nacht war sie in Bewegung und zwar sehr intensiv. Wir haben damals einen extra Schlafsack gekauft und nur wenige Nächte durchgehalten, da wir unser Kind so eingeengt nicht sehen konnten. Einen kleinen Effekt haben wir erahnt, aber leider war das Pucken nicht die erhoffte Lösung.

„Jedes Kind kann schlafen lernen“

Das Buch von Annette Kast-Zahn und Hartmut Morgenroth hatte auch uns damals gefunden. Es ist zwar auf das Einschlafen fokussiert, die Prinzipien sind aber auch während des Verlaufs der Nacht anzuwenden. Wir haben uns einige Tage dazu durchgerungen die Praktiken umzusetzen, konnten es aber nicht zum Ende bringen. Uns hat es einfach zu sehr mitgenommen, das arme kleine Kind so weinen zu lassen.

Auch in den Rezensionen zu diesem Buch zeigt sich sehr klar, dass es die Leserschaft entzweit. Es gibt fast ausschließlich Bewertungen mit vollem Ausschlag nach unten oder oben, dazwischen findet sich nur wenig. Entweder die Leser finden die Praktiken anwendbar und erfolgsversprechend oder eben nicht anwendbar und sogar gefühllos. Insofern können wir hier nur den neutralen Tipp geben, sich das Buch anzuschauen und selbst zu entscheiden, ob man  für sich hilfreiche Dinge herausziehen kann oder eher nicht.

Hilfreiche Artikel im Netz

Zum Thema Einschlafen gibt es im Netz zahlreiche Artikel, die vor allem auf Rituale und Handlungsempfehlungen abzielen. Hilfsmittel werden hier eher ausgeklammert. Vielleicht ist das aber auch in 99% aller Fälle absolut ausreichend.

Elterngeld.de: „Die 7 besten Einschlafhilfen für Babys“

https://www.elterngeld.de/einschlafhilfen-fuer-babys/#gref

gofeminin: „Die besten Einschlafhilfen fürs Baby: So klappt das Schlafen endlich!“

https://www.gofeminin.de/baby/einschlafhilfen-baby-s2357505.html

„11 bewährte Baby Einschlafhilfen, die Ihr Kind zur Ruhe kommen lassen“

https://www.baby-schlafen-ratgeber.de/11-bewaehrte-baby-einschlafhilfen/

„Babyschlaf – was hilft beim Durchschlafen und Einschlafen?“

https://www.liliput-lounge.de/baby/babyschlaf/

Elternwissen.com: „Schlafprobleme bei Babys: Die besten Tipps zum Einschlafen“

https://www.elternwissen.com/

Familie.de „Baby schlafen legen: 10 Fehler“

https://www.familie.de/baby/baby-schlafen-legen-10-fehler-933545.html#page=11

Kategorien: BlogRatgeber

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